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Neue Rubrik “E-Couture”

Ich habe meinen Gedanken und Erfahrungen zu E-Couture/wearables nun unter meinen Projekten einen eigenen Abschnitt gewidmet und veröffentliche dort künftig weitere Fortschritte:

E-Couture

 

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Neuer Song “Heart-Drive”

Ein Song der Impressionen, die von Herzen (Heart) kommen mit dem treibenden Beat (Drive) der Maschinensounds verbindet.
Zudem ein Wortspiel (Harddrive), weil alles von Festplatte kommt und elektronisch mit Synthesizern erzeugt wurde.
Genaueres ist in der Klangsektion zu lesen

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PureData Extended auf dem Raspberry Pi

Für den Prototypen eines Klangobjektes brauche ich unter anderem eine Elektronik, welche bis zu 12 lange Samples gleichzeitig abspielen kann und dabei diese zudem per externem Midi Controller verändern kann (z.B. Filter, Lautstärke). Da ich keinen PC verwenden wollte und auch nicht einen Sampler wie beim Windspiel “Modern Chimes” fragte ich mich, ob nicht eventuell ein Raspberry PI, von dem ich zwei Stück rumliegen habe, dafür geeignet sein könnte.

RaspberryPiModelBRev2

In Berichten im Netz wird in diesem Zusammenhang oft die schlechte Audio-Ausgabe und die geringe Leistung des PI bemängelt. Auch ist mein Modell bereits in die Jahre gekommen, es gibt ja inzwischen den Raspberry 2 (ArmV7 mit 900MHz, 4 Core) und meiner ist noch der Raspberry 1B (ArmV6 mit 700Mhz, 1 Core). Aber er läuft mit Linux und meine Anwendung ist nicht sehr leistungsfordernd. Zudem kostet er nur 35 EUR

Ich habe also mit dem kostenfreien Pure Data auf dem PC ein einfaches Testpatch mit zwei Samples geschrieben welches meine Anwendung roh simuliert (uff, musste mich da wieder reinarbeiten, weil ich ja inzwischen mit MAX7 arbeite, dies aber auf dem Raspberry nicht läuft) .

Benötigte Hardware

Raspberry PI Model1B, SD Speicherkarte 16GB, Netzteil 2A, Tastatur, Maus, USB-Hub mit extra Netzteil 2A, USB-Audio Interface, evtl. USB Midi Interface

Nachtrag 2018: Inzwischen habe ich diese Installation auch mit dem Raspberry PI3 Model B durchgeführt.

Um das Audio Problem zu umgehen verwende ich ein externes USB Interface, ich hatte noch ein freies Roland UA-25 Audio Interface, dieses geht einwandfrei mit dem Raspberry (Midi noch nicht):

ua-25ex

ERSTER FEHLVERSUCH:

Als Erstes habe ich genau nach Anleitung die Speicherkarte mit dem Betriebssystem vorbereitet, wie vorgeschlagen Raspian Wheezy. Im Windows PC downgeloaded, mit 7zip entpackt und mit Win Disk Imager auf die SD Karte geschrieben.

Dann den PI an meinem Fernseher über HDMI und ans Internet über Lan Kabel angeschlossen. Einen USB Hub angeschlossen und daran Keyboard und Audio Interface, in die zweite on board Buchse die Maus.

Mit der SD Karte hochgefahren, Deutsch eingestellt und Start auf Desktop (noch, später wird er natürlich headless).

Dann im Terminal mühsam pd installiert, nach Anleitung:

sudo nano /etc/apt/sources.list
dort neue Zeile eingetragen:
deb-src http://archive.raspbian.org/raspbian wheezy main contrib non-free rpi
ctrl+o, Enter (=Speichern). ctrl+x (=um aus Nano rauszukommen)

sudo apt-get update        (dauert etwas)
wget https://puredata.info/downloads/pd-extended-0-43-3-on-raspberry-pi-raspbian-wheezy-armhf/releases/1.0/Pd-0.43.3-extended-20121004.deb
sudo dpkg -i Pd-0.43.3-extended-20121004.deb      (da kommen einige Fehlermeldungen wegen nicht vorhandenen Bibliotheken, ignorieren)
sudo apt-get -f install       (hier werden die Bibliotheken nachinstalliert)
sudo chmod 4755 /usr/bin/pd-extended

So, jetzt ist Pure Data (pd) im Menü anwählbar.

Die Beispieldateien musste ich suchen, die sind in /usr/lib/pd-extended/doc

Die Dateien laden und es kommt auch Sound über HDMI, aber das Anwendungsfenster lässt sich nicht mehr schliessen und klemmt bei mir in der oberen linken Ecke.

Man kann den Prozess killen, aber das ist keine Lösung und ich weiss nicht was ich dagegen machen könnte.


Dieser Versuch hat geklappt:

Also habe ich wieder einmal mit dem Problem von Grund auf beschäftigt.

Meine Recherchen haben ergeben, dass es eine neue Version der PD Software gibt, die aber in keiner Anleitung auftaucht, nämlich Version 0.43.4

Diese ist nicht bei puredata, sondern auf sourceforge gehostet:

http://sourceforge.net/projects/pure-data/files/pd-extended/0.43.4/pd-extended_0.43.4~extended1-1~raspbian_wheezy_armhf.deb

Ich nehme nun das alte, etwas schwer zu findende  Raspbian Jessie in der vollen Endversion

Nachtrag 2018: Ich habe es mit dem Jessie Nachfolger Stretch probiert, das hat nicht geklappt wegen fehlender Bibliotheken, die sich bei mir nicht nachinstallieren liessen.

Also wieder Speicherkarte wie oben vorbereitet, nun mit Raspian Jessie

dann Raspberry PI hochgefahren, Deutsch und Desktop wie oben.

Nun die /etc/apt/sources.list nicht verändert, da steht die Zeile nämlich schon ausreichend ähnlich drin!

sudo apt-get update        (dauert etwas)

(bitte beachten, wenn man folgende Befehle kopiert ist alles ok, aber wenn sie abgeschrieben werden bitte darauf achten dass mein Schriftsatz statt TILDE einen LANGES MINUS anzeigt, also vor extended und vor raspbian ist ein TILDE)
wget http://sourceforge.net/projects/pure-data/files/pd-extended/0.43.4/pd-extended_0.43.4~extended1-1~raspbian_wheezy_armhf.deb

(hier auch TILDE vor extended und vor raspbian)
sudo dpkg -i pd-extended_0.43.4~extended1-1~raspbian_wheezy_armhf.deb     (da kommen wieder einige Fehlermeldungen wegen nicht vorhandenen Bibliotheken, ignorieren)
sudo apt-get -f install       (hier werden die Bibliotheken nachinstalliert)

Es kam einmal vor, dass es nicht ging, dann habe ich einfach nochmal dpkg und install (die letzten beiden Schritte) wiederholt.

(sicherheitshalber noch ein upgrade machen:)
sudo apt-get upgrade   (dauert)

Der folgende changemod verbessert angeblich die Audiowiedergabe, kann ich nicht beurteilen aber ich habe ihn angewendet und er scheint jedenfalls nicht zu schaden:

sudo chmod 4755 /usr/bin/pd-extended

Nachtrag 2018: ein Problem hatte ich auf dem PI3: Das angelegte Icon von Pd-extended hat nicht geöffnet. Ich habe ausgetestet, dass es mit einer anderen Verknüpfung funktioniert, man muss den link ind der Icon .desktop Datei auf

/usr/lib/pd-extended/bin/pd 

zeigen, dann startet das Programm richtig.

PD geht nun hervorragend, mein Roland UA-25 Audio Interface wird ohne jeden Treiber erkannt und liefert besten Sound.
Nun kann ich mein PD Patch erweitern und sehen, ob das System auch noch unter Vollast läuft, wenn nicht kann ich ja die CPU noch leicht übertakten.
Also es müsste eigentlich gehen….

Das Midi Interface vom Roland UA-25 taucht nicht in PD auf, das muss ich auch noch zum Laufen bringen, entweder über ein externes USB-MIDI Interface oder evtl. über Software Midi.

To be continued

Nachtrag 2018: Auf dem Raspberry PI3 ist natürlich viel mehr Power vorhanden, ich habe wieder die Anomalie, dass Fenster gerne links oben öffnen und sich nicht mehr schliessen lassen, da nicht erreichbar mit dem Cursor. Es sieht so aus, wenn geöffnete Fenster vom Patch in Windows oder auf dem MAC beim Speichern an einer bestimmten Stelle stehen, oder zuletzt dort hin geschoben werden, scheinen diese Koordinaten auf dem Raspberry anders ausgewertet zu werden. Das teste ich in Kürze genau.

 

 

 

 

 

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Neuer Song “Phased Music for 32 Instruments”

Ich wollte schon seit Langem ein Musikstück über das Phasenverschiebungsprinzip von Steve Reich entwickeln.
Dazu habe ich eine MAX 7 for Live Anwendung geschrieben (ausgehend von dem grossartigen Maxpatch von Akihiko Matsumoto),
die in Ableton Live eine musikalische Phrase aus 12 Tönen als Dauerschleife erzeugt und eine zweite, identische Phrase zunächst zeitsynchron,
bei jeder Wiederholung aber um ein kleines Invervall verzögert wiedergibt.
Dadurch verschiebt sich die zweite Phrase kontinuierlich gegenüber der ersten und interessante rythmische Strukturen entstehen
sowie durch Überlagerung der Phrasen auch stetig andere Melodieverläufe. Eine Phrasenverschiebung zum nächsten Ton dauert etwa 24 Sekunden.
Die Instrumente spielen die erste Phrase und identische weitere Instrumente spielen die zweite Phrase.
Als Instrumente (insgesamt 32, alle elektronisch erzeugt) verwende ich Grand Piano, Harfe, Pizzikato Violine, Marimba, Hohe und tiefe Glocken unterschiedlicher Art und einige synthetische Chor- und Flächensounds.
Instrumente waren Ableton Live mit Max, sowie Korg Karma für einige wenige melodiöse und flächige Akzente.
Das Stück ist etwa 17’20” Minuten lang, in dieser Zeit verschieben sich die Phrasen kontinuierlich und die Vielzahl der einzelnen Instrumente
tauchen gruppenweise auf und verschwinden wieder, um in neuer Gruppierung wieder aufzutauchen.

 

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Neuer Song “Q-Chord”

This is a track dedicated to the Omnichord Music Instrument by Suzuki. I did use the Q-Chord, which was manufactured in 2001 to supply all data via Midi to a Prophet12. The idea of this song is to bridge the time between the Q-Chord and the Prophet12. No data was changed in any way, the song is generated by the Q-Chord which you can hear with its original voices in the beginning and a bit at the very end. The Midi stream has been devided into various channels and voices, many voices are then Prophet12 sound multilayered.
I hope you got the idea and enjoy the song!

Olaf1

Olaf2

prophet

Q

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Neuer Song “FAREWELL”

This is a song dedicated to Edgar Froese, founding member of Tangerine Dream, who died recently. The song is multitrack sequenced a lot, instruments used are mainly Prophet 12 and NI Reaktor for the pads and sequences, Korg Karma for the leads, Ableton Studio DAW for the mix and drums. The song elements refer a bit to TD, Jarre and Schulze.

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Roboterinstallation “FearBot” auf der Proud Collectors #2 Ausstellung

Die Ausstellung “–Proud Collectors #2–” am 02.05.2015 im THE GRAND, Berlin zeigt ONE NIGHT ONLY (!) den FearBot, eine Roboterinstallation.
Alle weiteren Ausstellungsdetails, wie zum Beispiel die umfangreiche Künstlerliste, siehe Plakat unten und Facebook-Seite

In dieser Ausstellung zeige ich eine Roboterinstallation mit dem Titel FearBot“, das Roboterobjekt ist hier im Einzelnen beschrieben

Flyer (Party Szene) sideside

 

fearbot003

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Neuer Song “Hang”

Der zweite Song in diesem Jahr ist nun fertig. “Hang”.
Der Titel bezieht sich auf das Instrument Hang, welches in Kleinserie und Handarbeit hergestellt wird.
Es ist eine Art umgedrehte Steeldrum zum Spiel mit den Fingern.

Hang

Ich habe es vor ca. einem Jahr entdeckt und bin von dem Klangspektrum fasziniert.

Umso glücklicher war ich, als ich ein Soundpack für Ableton mit gesampleten Klängen des Hang entdeckte.

Ich habe ein etwa 10 minütiges Stück entwickelt, welches in Ableton Studio entstand, mit gesampletem Hang und Blasinstrumenten,

sowie Pads und Sounds vom Korg Karma, Prophet 12 und NI Reaktor

Hier gehts zum Song

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Neuer Song “EO”

Endlich “fertig”, wobei der Song natürlich endgemixt werden müsste, aber das muss ein Profi machen, ich bin in Ableton noch nicht soweit fit, dass ich mir das zutrauen würde. Eventuell finde ich hier in Berlin fähige und willige Ableton-Profis, die mir helfen.
Zu diesem Song habe ich auch ein Visual erstellt in After Effects.

Hier gehts zum Song

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Blickkontakt

Einige – nicht anerkannte – ältere Wissenschaftler haben eine Theorie entwickelt, die mit einfachen (aber leider anstrengenden und nicht ganz ungefährlichen) Übungen zu dem sogenannten “Blickkontakt” führt. Was das ist? Ein Erlebnis von unbeschreiblicher Intensität, etwa wie 1000 Likes auf einmal!

Ich selber habe den “Blickkontakt” in meiner Jugend mehrmals erlebt, damals wusste ich nicht um seine Seltenheit. Hier in Berlin gibt es ihn bisher noch nicht, oder nicht mehr. Ich habe aber die Hoffnung, dass diese Anleitung und eine APP dabei hilft, ihn hier wieder zum Leben zu erwecken – wie das Gen-Clonen einer ausgestorbenen Spezies.

Insgesamt ist mir die Theorie zu hoch, deswegen versuche ich im Folgenden die praktische Übung und Anwendung der APP zu beschreiben:
1) Betrachten Sie zunächst wie immer Ihren Smartphone Bildschirm.

2) Der erste Schwierigkeitsgrad: Lösen Sie Ihren Blick von den Nachrichten, sie können dabei beruhigt weitertippen oder swipen um sich wohl zu fühlen, und lenken Sie Ihre Augen nach oben in Richtung Batterie-und Empfangsanzeige. Ich weiss, es ist anstrengend, chatten Sie wieder und wiederholen Sie diese Übung sobald es Ihnen besser geht. Machen Sie das mindestens einmal pro Stunde und gewinnen Sie somit Sicherheit ausserhalb Ihrer Facebook/Messenger Umgebung.

3) Die nächste Übung ist weitaus schwieriger: bewegen Sie Ihrer Augen noch weiter hoch zum Displayrand, als ob Sie dort einen Sprung im Glas oder ein eingeklemmtes Haar sehen. Kehren Sie mit Ihrem Blick wieder in die gewohnte Umgebung zurück sobald Sie Unsicherheit oder Angst verspüren. Wiederholen Sie auch diese Übung zunächst zweimal am Tag und dann – mit zunehmender Sicherheit – einmal pro Stunde. Chatten Sie wie üblich weiter und gehen Sie – auch wie üblich – keinesfalls in die Tiefe, erzählen Sie nichts von Ihrer Übung. Sie werden in diesem Stadium des Trainings keine Likes bekommen und dies kann zu Depressionen führen.

4) Die dritte Übung ist extrem schwierig und Sie brauchen einen starken Willen und auch Mut um diesen Schritt zu gehen.

ACHTUNG: Diese Übung ist nicht geeignet für Kinder, Schwangere, bei Krankheit, wenn Sie Medikamente einnehmen, alkoholisiert oder auf Droge sind, wenn Sie Lesebrille tragen. Üben Sie diesen Schritt nur in sicherer Umgebung, eventuell prüfen Sie Ihre Umgebung indem Sie die Kamera des Smartphones auf der RÜCKseite einschalten (ja, die gibt es und ich meine NICHT die Einstellung für Selfies, das ist die FRONTkamera). Üben Sie diesen Schritt nicht in Dunkelheit!

Laden Sie die APP “Blickkontakt” aus Google Play oder aus dem App Store auf Ihr Smartphone und akzeptieren Sie die Freigaben. Klicken Sie in der installierten App auf “Suche Blickkontakt”. Jetzt wird ein Freund, der auch Blickkontakt sucht und in der Nähe ist, in Ihren Netzwerken gefunden oder Sie erhalten die Einladung eines neuen Freundes. Akzeptieren Sie den Kontakt. Über die “Kontakt-Ort” Funktion, die den Standort beider Teilnehmer kennt, wird Ihnen von der APP der Ort und die Zeit des Treffens vorgeschlagen. Akzeptieren Sie diesen Termin. Wenn der Zeitpunkt gekommen ist, bewegen Sie sich wie gewöhnlich mit Dauerblick auf Ihr Smartphone zu diesem Treffen. Sobald Sie an dem Ort eingetroffen sind, überprüfen Sie im Chat die Anwesenheit des Anderen.

Jetzt müssen Sie tapfer sein: Aktivieren Sie in der APP den Blickkontakt Countdown, dieseer löst bei beiden Partnern synchron den Countdown aus. Während der Countdownzähler auf Null herunterzählt ertönt ein leises Klicken, bei jedem Klick blicken Sie immer weiter zum Displayrand hoch. Bei Countdown Null ertönt ein leiser Gong und dann ruhige Musik, springen Sie nun mit Ihrem Blick von der Displaykante in die Leere darüber und versuchen Sie dabei ruhig weiterzuatmen. Heben Sie Ihren Kopf und schauen Sie geradeaus, etwa so wie beim Selfie, nur nicht ganz so hoch und ohne erhobenen Arm mit Smartphone. Der Arm bleibt unten.

Achtung: jetzt wird alles dreidimensonal! Zunächst ist alles unscharf, aber nach wenigen Sekunden gewinnen Konturen an Definition, wie Bilder die aus der Cloud geladen werden und immer feiner pixeln. Suchen Sie in diesem Bild nach folgenden Muster, das sind die Augen Ihres Blickkontakt Partners: (kann auch ähnlich sein)
l_b_pro_deko_augen_2.3.2

Bemerken Sie das Gefühl? Es ist unbeschreiblich! Sicherlich dauert es nur einen Augenblick und Sie werden sofort wieder in Ihre gewohnte Smartphone Umgebung sehen. Keine Sorge, falls die Musik endet und Sie haben Ihre Chatoberfläche nicht wiedergefunden, heben Sie den Arm wie bei einem Selfie und das Smartphone erscheint vor Ihren Augen.

Sie können den Blickkontakt kostenlos wiederholen. Nutzen Sie die App für einen weiteren Blickkontakt und lernen Sie neue Freunde mit Tiefe kennen.

Kaufen Sie “Blickkontakt PRO” für intensiven, prickelnden Blickkontakt oder die neue Mehrbenutzer APP für Unternehmer “Blickkontakt ENTERPRISE”, Sie erhalten als Bonus dazu die Plugins “durchdringender Blick” und “vernichtender Blick” mit Trainingsanleitung.

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