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Neuer Song “Q-Chord”

This is a track dedicated to the Omnichord Music Instrument by Suzuki. I did use the Q-Chord, which was manufactured in 2001 to supply all data via Midi to a Prophet12. The idea of this song is to bridge the time between the Q-Chord and the Prophet12. No data was changed in any way, the song is generated by the Q-Chord which you can hear with its original voices in the beginning and a bit at the very end. The Midi stream has been devided into various channels and voices, many voices are then Prophet12 sound multilayered.
I hope you got the idea and enjoy the song!

Olaf1

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prophet

Q

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Neuer Song “FAREWELL”

This is a song dedicated to Edgar Froese, founding member of Tangerine Dream, who died recently. The song is multitrack sequenced a lot, instruments used are mainly Prophet 12 and NI Reaktor for the pads and sequences, Korg Karma for the leads, Ableton Studio DAW for the mix and drums. The song elements refer a bit to TD, Jarre and Schulze.

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Neuer Song “Hang”

Der zweite Song in diesem Jahr ist nun fertig. “Hang”.
Der Titel bezieht sich auf das Instrument Hang, welches in Kleinserie und Handarbeit hergestellt wird.
Es ist eine Art umgedrehte Steeldrum zum Spiel mit den Fingern.

Hang

Ich habe es vor ca. einem Jahr entdeckt und bin von dem Klangspektrum fasziniert.

Umso glücklicher war ich, als ich ein Soundpack für Ableton mit gesampleten Klängen des Hang entdeckte.

Ich habe ein etwa 10 minütiges Stück entwickelt, welches in Ableton Studio entstand, mit gesampletem Hang und Blasinstrumenten,

sowie Pads und Sounds vom Korg Karma, Prophet 12 und NI Reaktor

Hier gehts zum Song

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Neuer Song “EO”

Endlich “fertig”, wobei der Song natürlich endgemixt werden müsste, aber das muss ein Profi machen, ich bin in Ableton noch nicht soweit fit, dass ich mir das zutrauen würde. Eventuell finde ich hier in Berlin fähige und willige Ableton-Profis, die mir helfen.
Zu diesem Song habe ich auch ein Visual erstellt in After Effects.

Hier gehts zum Song

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Blickkontakt

Einige – nicht anerkannte – ältere Wissenschaftler haben eine Theorie entwickelt, die mit einfachen (aber leider anstrengenden und nicht ganz ungefährlichen) Übungen zu dem sogenannten “Blickkontakt” führt. Was das ist? Ein Erlebnis von unbeschreiblicher Intensität, etwa wie 1000 Likes auf einmal!

Ich selber habe den “Blickkontakt” in meiner Jugend mehrmals erlebt, damals wusste ich nicht um seine Seltenheit. Hier in Berlin gibt es ihn bisher noch nicht, oder nicht mehr. Ich habe aber die Hoffnung, dass diese Anleitung und eine APP dabei hilft, ihn hier wieder zum Leben zu erwecken – wie das Gen-Clonen einer ausgestorbenen Spezies.

Insgesamt ist mir die Theorie zu hoch, deswegen versuche ich im Folgenden die praktische Übung und Anwendung der APP zu beschreiben:
1) Betrachten Sie zunächst wie immer Ihren Smartphone Bildschirm.

2) Der erste Schwierigkeitsgrad: Lösen Sie Ihren Blick von den Nachrichten, sie können dabei beruhigt weitertippen oder swipen um sich wohl zu fühlen, und lenken Sie Ihre Augen nach oben in Richtung Batterie-und Empfangsanzeige. Ich weiss, es ist anstrengend, chatten Sie wieder und wiederholen Sie diese Übung sobald es Ihnen besser geht. Machen Sie das mindestens einmal pro Stunde und gewinnen Sie somit Sicherheit ausserhalb Ihrer Facebook/Messenger Umgebung.

3) Die nächste Übung ist weitaus schwieriger: bewegen Sie Ihrer Augen noch weiter hoch zum Displayrand, als ob Sie dort einen Sprung im Glas oder ein eingeklemmtes Haar sehen. Kehren Sie mit Ihrem Blick wieder in die gewohnte Umgebung zurück sobald Sie Unsicherheit oder Angst verspüren. Wiederholen Sie auch diese Übung zunächst zweimal am Tag und dann – mit zunehmender Sicherheit – einmal pro Stunde. Chatten Sie wie üblich weiter und gehen Sie – auch wie üblich – keinesfalls in die Tiefe, erzählen Sie nichts von Ihrer Übung. Sie werden in diesem Stadium des Trainings keine Likes bekommen und dies kann zu Depressionen führen.

4) Die dritte Übung ist extrem schwierig und Sie brauchen einen starken Willen und auch Mut um diesen Schritt zu gehen.

ACHTUNG: Diese Übung ist nicht geeignet für Kinder, Schwangere, bei Krankheit, wenn Sie Medikamente einnehmen, alkoholisiert oder auf Droge sind, wenn Sie Lesebrille tragen. Üben Sie diesen Schritt nur in sicherer Umgebung, eventuell prüfen Sie Ihre Umgebung indem Sie die Kamera des Smartphones auf der RÜCKseite einschalten (ja, die gibt es und ich meine NICHT die Einstellung für Selfies, das ist die FRONTkamera). Üben Sie diesen Schritt nicht in Dunkelheit!

Laden Sie die APP “Blickkontakt” aus Google Play oder aus dem App Store auf Ihr Smartphone und akzeptieren Sie die Freigaben. Klicken Sie in der installierten App auf “Suche Blickkontakt”. Jetzt wird ein Freund, der auch Blickkontakt sucht und in der Nähe ist, in Ihren Netzwerken gefunden oder Sie erhalten die Einladung eines neuen Freundes. Akzeptieren Sie den Kontakt. Über die “Kontakt-Ort” Funktion, die den Standort beider Teilnehmer kennt, wird Ihnen von der APP der Ort und die Zeit des Treffens vorgeschlagen. Akzeptieren Sie diesen Termin. Wenn der Zeitpunkt gekommen ist, bewegen Sie sich wie gewöhnlich mit Dauerblick auf Ihr Smartphone zu diesem Treffen. Sobald Sie an dem Ort eingetroffen sind, überprüfen Sie im Chat die Anwesenheit des Anderen.

Jetzt müssen Sie tapfer sein: Aktivieren Sie in der APP den Blickkontakt Countdown, dieseer löst bei beiden Partnern synchron den Countdown aus. Während der Countdownzähler auf Null herunterzählt ertönt ein leises Klicken, bei jedem Klick blicken Sie immer weiter zum Displayrand hoch. Bei Countdown Null ertönt ein leiser Gong und dann ruhige Musik, springen Sie nun mit Ihrem Blick von der Displaykante in die Leere darüber und versuchen Sie dabei ruhig weiterzuatmen. Heben Sie Ihren Kopf und schauen Sie geradeaus, etwa so wie beim Selfie, nur nicht ganz so hoch und ohne erhobenen Arm mit Smartphone. Der Arm bleibt unten.

Achtung: jetzt wird alles dreidimensonal! Zunächst ist alles unscharf, aber nach wenigen Sekunden gewinnen Konturen an Definition, wie Bilder die aus der Cloud geladen werden und immer feiner pixeln. Suchen Sie in diesem Bild nach folgenden Muster, das sind die Augen Ihres Blickkontakt Partners: (kann auch ähnlich sein)
l_b_pro_deko_augen_2.3.2

Bemerken Sie das Gefühl? Es ist unbeschreiblich! Sicherlich dauert es nur einen Augenblick und Sie werden sofort wieder in Ihre gewohnte Smartphone Umgebung sehen. Keine Sorge, falls die Musik endet und Sie haben Ihre Chatoberfläche nicht wiedergefunden, heben Sie den Arm wie bei einem Selfie und das Smartphone erscheint vor Ihren Augen.

Sie können den Blickkontakt kostenlos wiederholen. Nutzen Sie die App für einen weiteren Blickkontakt und lernen Sie neue Freunde mit Tiefe kennen.

Kaufen Sie “Blickkontakt PRO” für intensiven, prickelnden Blickkontakt oder die neue Mehrbenutzer APP für Unternehmer “Blickkontakt ENTERPRISE”, Sie erhalten als Bonus dazu die Plugins “durchdringender Blick” und “vernichtender Blick” mit Trainingsanleitung.

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Ein verschollenes Lied

Was für ein Glück! Ich habe alte DVDs meiner ehemaligen Firmen durchgesehen und auf einer war fälschlicherweise ein Video von mir aus 1985 (also bevor ich meine erste Firma gründete), welches ich für meinen damaligen Arbeitgeber beta-technik in Unterföhring/München angefertigt hatte.

Ich war dort Studioleiter der Grafik/Effektregie. Um die Möglichkeiten eines besonders komplizierten und damals völlig neuartigen Gerätes den Redakteuren vorzustellen, erstellte ich ein einfaches Demoband mit Echtzeiteffekten und jetzt kommts: ich unterlegte es mit einem Zusammenschnitt von einigen meiner Musiken.

Hier ist das Video, das erste Musikstück war seither verschollen. Jetzt habe ich es isoliert und ins Archiv mit aufgenommen:

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Eine Roboterinstallation in der Ausstellung “–SURVIVORS–“

Die Ausstellung “–SURVIVORS–” mit Vernissage am 30.05.2014 im Löwenpalais, Berlin zeigt erstmals eines meiner autonom agierenden Roboter-Objekte.
Vernissage ist am 30.05.2014. Die Ausstellung wurde von Wolfgang Petrick konzipiert und kuratiert. Alle weiteren Ausstellungsdetails, wie zum Beispiel die umfangreiche Künstlerliste, siehe Plakat.

In dieser Ausstellung zeige ich eine Roboterinstallation mit dem Titel FearBot“, das Roboterobjekt ist hier im Einzelnen beschrieben

survivors-plakat

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Eines meiner Engelfotos auf Titelseite

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Die Redaktionsleitung Zürich der Schweizer Zeitung “reformiert.” hat mich angeschrieben und um Freigabe eines meiner Fotos gebeten, hier ist das Ergebnis, im Farbdruck mit einer Auflage von 720.000 Stück. Freut mich sehr!

reformiert. ist die Mitgliederzeitung der evangelischen Kirchen in der Schweiz.

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Vinyl on demand veröffentlicht Symboter LP

Die Symboter LP auf Vinyl ist da! Early works der early 80’s:
http://www.vinyl-on-demand.com/-1-18-403.htm

Die Tapes von 1980-1982 enthielten Songs die ich von 1978-1981 eingespielt hatte, viele davon live mangels Mehrspuraufnahmegerät oder weil zu kompliziert, dann auf 4-Spur Bandgeräten und letzlich auch einige wenige Stücke in einem 24 Spur Studio, welches ich einige Nächte benutzen durfte.

Die Original Masterbänder sind im Laufe der Zeit verschwunden, es gibt nur noch wenige Cassetten aus der damaligen Zeit. Vinyl on demand hat erstaunlicherweise einen kompletten Satz der “blauen” Studiocassetten. Zu der Zeit gab es noch eine “orange” Serie, die ausschliesslich live eingespielte Songs enthielt, ohne Mehrspurtechnik.

Vinyl on demand hat die Cassetten nur geringfügig nachbearbeitet, um den originalen Cassettensound nicht zu verändern.

Ich freue mich ganz besonders, dass meine Arbeiten von damals nun einen Ehrenplatz in diesem exclusiven Label erhalten haben

symboter-VOD

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Film “Turbulence” ist nun zu sehen in Ausstellung in Osnabrück

In der Kunsthalle Dominikanerkirche Osnabrück läuft seit 22.09.2012 die Ausstellung “Turbulence” mit Arbeiten von Wolfgang Petrick.

Das zentrale, 6 Meter hohe Schiffsobjekt wird begleitet von einer Videoinstallation.

Der Film unter der Regie von Wolfgang Petrick ist ein Werk von Frédérik Krauke.

Die Musik zum Film ist von mir und entstand im August und September 2012.

Sie ist vor allem mit Hochsee-, Unterwasser-, Uboot-Stahlgeräuschen, mit Holzknacken und

Glasknacken und Zerbersten angereichert. Neben komplexen Überwasser-und Unterwasser Soundcollagen gibt es

ein Hauptstück aus einem taktversetzen Rythmus und einem minimalistischen Freejazz-Saxophon.

Ein weiteres Musikstück ist meine erste Glitch Arbeit aus extrem verdichteten und zerstörten

Hochseegeräuschen.

Die Länge des Filmes beträgt 45 Minuten.

 

Eingesetzte Instrumente:

Radikal Technologies Spektralis II

Korg Karma

Audiomulch Software

Propellerhead Reason

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