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Staatsoper Berlin

März 6, 2008
Olaf Schirm

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Heute war ich zum ersten Mal in der Staatsoper. Es lebe twotickets.de!
Vier George Balanchine Choreografien zu Musik von Tschaikowsky und Strawinsky.

Nach dem wundervollen Besuch vor einigen Wochen in der Semperoper ist die Staatsoper fast ein Gegenstück: kein schmucker Saal, alte Bestuhlung ohne die raffinierte Klimaanlage aus der Rückenlehne wie in der Semperoper. Das Bühnenbild war eigentlich keins, während der Vorstellung löste sich sogar ein Teil in der Größe eines Tischtennisballs von der Technik-Decke und fiel auf die Bühne, wo es beim Tanzen störte.

Selbst die Tänzer wirkten nicht so professionell wie in Dresden. Aber es war trotzdem ein schöner Abend, Blumensträuße flogen vom Applaus getragen durch die Luft auf die Bühne. 3 Stunden mit 2 Pausen und doch nicht langweilig.

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