Tag Archives: Jimmy

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Stehplätze auf dem Riesenrad

Im Zuge des allgemeinen Kostendruckes hat man beim Riesenrad nun auf zwei Gondeln zugunsten von Haltegriffen verzichtet.

Um Unwucht zu vermeiden hat sich dem Vernehmen nach Jimmy angeboten bei fehlenden Stehplatzgästen deren Rolle – oder besser: Gewicht – einzunehmen. Am Gewicht arbeitet er schon:

Die neue Reihenfolge


Wie allgemein bekannt und von mir schon einige Male beschrieben ist die “Reihenfolge” schon vor einiger Zeit zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt worden. Seither suchen Forscher, Hobbyarcheologen, Mathematiker, Grundschüler und angeblich auch ein weisser Pudel in Kasachstan nach Reliquien und Zeitzeugen des Ursprungs von Reihenfolgen.

Wieder einmal gab mir mein Freund und Affe Jimmy den entscheidenden Tipp. Ich konnte bei der Ausgrabung eines Exemplars dabei sein, welches wohl noch über Jahre die Supercomputer dieser Erde beschäftigen wird…Sicherheitshalber hat man es angekettet.

Das Versteck des schwarzen Bischofs

das_Fenster
Es geht nichts über gute Freunde…..Nein….nicht MEINE Freunde, sondern die von meinem Affen Jimmy.

Fast unbemerkt hat er ein weitreichendes Netzwerk gespannt aus Menschen?, Tieren und Kreaturen?…wer weiss das schon.

Aber das Ergebnis ist erstaunlich: dachte man bisher doch das Versteck des schwarzen Bischofs sei unauffindbar, überraschte er mich heute mit einem Bild von dem er behauptet es zeigt sein Versteck und vermutlich sei er sogar zur Zeit hinter dem Fenster.

Dein Refugium ist enttarnt, und jetzt, Schwarzer Bischof, sei auf der Hut! Die Schlacht hat eben erst begonnen….

Aquaworld Potsdamer Platz

unterwasser
Mann ist das ein Sturm heute. Alles unter Wasser. Autos spritzen machopotent um die Wette und versenken schirmverrenkte Fussgänger.

Heldenhaft hat sich mein treuer Affen-Gefährte Jimmy geopfert und bei peitschendem Regen ein Abflussrohr auf Balkon 1/5 im 6.Stock freigemacht. Als lebensgrosses Stofftier ist er naturgemäß nur unzureichend gegen Regen geschützt und liegt jetzt schlotternd auf der Heizung.

Vorhin, als wir dann endlich im Auge des Orkans waren, nahm ich die Gelegenheit beim Schopf und schwamm zum S-Bahnhof Potsdamer Platz wo sich schon eine Gruppe Trendsportler zum Sturmsurfen traf und ich auf einer Treppe dieses Foto von seltenen Flossen (mal-kurz) schoss:

Der schwarze Bischof

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Gestern Nacht hatte ich Besuch. Nicht der übliche UPS Abholdienst, der kommt zudem nicht so spät, nein, gestern hatte ich Besuch vom schwarzen Bischof. Eigentlich war er mal der weisse Bischof, aber das ist lange her und eine andere Geschichte.

Der schwarze Bischof schaute mich mit seinen zugegebenermaßen stechenden Augen an und meinte ich müsste mich nun entscheiden. Das fand ich nicht so nett von ihm, da Weihnachten vor der Tür steht und ich eigentlich ganz andere Dinge im Kopf habe als mich jetzt, hier und sofort zu entscheiden. Ich versuchte ihn abzulenken mit Komplimenten über seine schöne Mütze und sein gewelltes Haar, aber das zog diesmal nicht.

Was er aber nicht wusste ist, daß mein Affe Jimmy im Schlafzimmer an seinem Buch schrieb und ich dort meinen neuen Zauberstab Delicti Major griffbereit und voll geladen liegen hatte.

Jimmy näherte sich unentdeckt der Tür, hinter der wir standen. Der schwarze Bischof wollte gerade ausholen um seinen Fluch über mich zu erneuern, da warf mir mein treuer Affe Jimmy im allerletzten Augenblick den Zauberstab zu und ich konnte mit einem sehr schnellen, harten Fluch den Bischof zu Nanopartikeln pulverisieren, die sofort durch den Boden fielen.
Das löste zwar nicht das Problem, aber verschiebt es auf später.

Traumstaben

DSC_0195

Ich wachte auf und ging wie üblich in eines meiner drei Bäder – wie immer das was am wenigsten weit entfernt war – und hörte die Nachrichten.
Entsetzen auf allen Kanälen:
Über Nacht hat sich der gefürchtete Retro-Virus H-Bôté weltweit verbreit. Man nimmt an dass er an Funkwellen entlanggleiten kann und deswegen in Sekunden grosse Distanzen überbrückt. Wahnsinn.
Er greift nur ein einziges Gen an, ausgerechnet das erst kürzlich identifizierte Schönheitsgen BHCYase welches bisher nur in menschlichen Frauen gefunden wurde. Die Schönheiten der Welt wurden über Nacht dahingerafft. Ich erstarrte und meine elektrische Zahnbürste fiel in Zeitlupe leicht taumelnd zu Boden.
Da wachte ich auf…..und sah in die Augen der Schönheit neben mir, meine verkrampften Muskeln lösten sich und eine wohlige Wärme stieg in mir hoch. Ich lächelte. War wohl alles nur ein Traum. Nochmal Glück gehabt. Ich umarmte meine Schönheit….und wachte auf. Mit Jimmy, meinem treuen Gefährten im Arm.
Ich glaube, ich muss mal die Vorhänge anbringen und nicht bis spät nachts arbeiten.

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